Europas Leitbörsen drehen im Verlauf ins Plus
Thematisch war die Agenda mit zahlreichen Bilanzen und einigen Konjunkturdaten gut gefüllt. Besonderes Augenmerk dürfte Händlern zufolge auf den US-BIP-Zahlen liegen, die am letzten Handelstag des Monats nochmal für ordentlich Bewegung sorgen könnten.
Nach Branchen waren im Euro-Stoxx-600 vor allem die Automobilhersteller sehr gefragt, dicht gefolgt von den Reise- und Medienunternehmen. Auf der Verliererseite zeigten sich am deutlichsten die Ölaktien im negativen Terrain, dahinter folgten die Telekomaktien.
An der Spitze im Euro-Stoxx kletterten Schneider Electric nach Zahlen um 6,54 Prozent auf 64,16 Euro. Der französische Elektronikkonzern erlitt zwar einen Umsatz- und Gewinneinbruch, hielt aber an seinem Margenziel für das Gesamtjahr fest.
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