Land investiert

Straßen und Brücke in Niederösterreich fit gemacht

Baustelle in Niederösterreich.
© Getty Images
Niederösterreich treibt den Ausbau seiner Verkehrsinfrastruktur weiter voran und hat gleich mehrere wichtige Sanierungsprojekte in den Bezirken Bruck an der Leitha und Baden abgeschlossen.
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In Gallbrunn wurde die Ortsdurchfahrt auf der Landesstraße L 2048 auf 760 Metern erneuert, nachdem die Fahrbahn Schäden aufgewiesen hatte. Parallel dazu erhielt auch die B15 zwischen Götzendorf an der Leitha und der Militärsiedlung Sommerein eine umfassende Sanierung. Dort wurde eine rund 1,6 Kilometer lange Strecke modernisiert, die täglich von etwa 7.500 Fahrzeugen genutzt wird.

Aber nicht nur Straßen, auch eine Brücke stand im Fokus der umfassenden Arbeiten. Bei Bad Deutsch-Altenburg wurde die 48 Meter lange Altenburgerbachbrücke auf der B9 generalsaniert. Erneuert wurden unter anderem Asphalt, Geländer, Leitschienen und Abdichtungen, damit das Bauwerk langfristig den heutigen Anforderungen entspricht.

Für die drei Projekte nahm das Land Niederösterreich insgesamt über 1,3 Millionen Euro in die Hand. Während die Sanierung der B15 rund 640.000 Euro kostete, flossen etwa 510.000 Euro in die Brücke bei Bad Deutsch-Altenburg. Die Arbeiten in Gallbrunn schlugen mit rund 165.000 Euro zu Buche. Ziel aller Maßnahmen war eine Verbesserung der Sicherheit, höhere Fahrqualität und eine moderne Infrastruktur für Pendler und den regionalen Verkehr.

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