Neues Schock-Video

Iran ruft zum Mord an Melania Trump auf

Eine Frau mit ernstem Blick ist von Sicherheitsleuten, Autos und Stadtlandschaft umgeben.
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Die Mullahs nehmen jetzt die First Lady ins Visier.
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Der Iran schockt mit einem neuen Propaganda-Video. Darin wird nicht nur US-Präsident Donald Trump erneut ins Visier genommen – erstmals richtet sich die Drohkulisse auch direkt gegen seine Ehefrau Melania Trump. Der Clip enthält Szenen, die als Aufruf zu einem Attentat auf die First Lady verstanden werden können.

Das rund zweieinhalb Minuten lange Video ist professionell inszeniert und mit dramatischer Musik sowie einem Sprecher unterlegt. Mithilfe KI-generierter Bilder zeigt es Melania Trump unter anderem beim Einkaufen und in Fahrzeugkolonnen. Dabei wird behauptet, ihre Vorliebe für exklusive Mode sei ihre "größte Schwäche". Im weiteren Verlauf werden angebliche Sicherheitsdetails und Gewohnheiten der First Lady beschrieben.

Auch Trump-Sohn Barron im Video

Besonders brisant: Das Video nennt verschiedene Szenarien, wie sogenannte "Operationen" gegen Melania Trump durchgeführt werden könnten. Am Ende werden zudem Trumps Sohn Barron und weitere Mitglieder der Präsidentenfamilie mit einer Drohbotschaft erwähnt.

Ein junger Mann und eine Frau im Anzug sitzen nebeneinander und schauen ernst, Menschen klatschen um sie herum.
© CQ-Roll Call, Inc via Getty Imag

Der Clip reiht sich in eine Serie aggressiver Propaganda des iranischen Regimes gegen die USA ein. Seit den militärischen Spannungen zwischen Washington und Teheran haben regimenahe Medien und Kanäle ihre Rhetorik gegenüber Donald Trump deutlich verschärft. Bereits in den vergangenen Monaten tauchten Plakate und Videos auf, in denen offen zu Gewalt gegen den US-Präsidenten aufgerufen oder sein Tod verherrlicht wurde.

US-Sicherheitsbehörden nehmen Drohungen aus dem Umfeld des iranischen Regimes seit Längerem ernst. Bereits mehrfach warnten Geheimdienste vor möglichen Anschlagsplänen gegen ehemalige und aktuelle US-Regierungsvertreter. Auch Donald Trump stand nach Angaben amerikanischer Behörden wiederholt unter erhöhtem Schutz, nachdem konkrete Hinweise auf Bedrohungen bekannt geworden waren.

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