Schock-Moment

Drohnen-Angriff während ORF-Liveschaltung

Mann mit Brille und Ohrhörern sitzt in einer Küche, ZIB 2 Logo unten links im Bild.
© ORF
In der ZiB2 schaltete man aufgrund der Verhandlungen zwischen Donald Trump und Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj live in die Ukraine.
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Schock-Moment live auf Sendung bei der ZiB2. Armin Wolf sprach mit Ukraine-Korrespondent Christian Wehrschütz, der sich direkt von der Front in der Ukraine meldete. Dabei kam es zum kurzen Schock-Moment.

Wehrschütz berichtete, dass er sich in Cherson befindet, das direkt an der Frontlinie liegt. Ab 21 Uhr Ortszeit gibt es eine Ausgangssperre, die verbleibenden 4.000 Kinder in der Stadt werden online geschult und hin und wieder durch Bastelworkshops zusammenkommen.

Der 64-jährige ortskundige ORF-Journalist berichtet davon, dass die Straßen mit Drohnennetzen überspannt sind, weil die Angriffe beinahe täglich vorkommen. "Man schaut mehr in die Luft, als auf die Straße", so Wehrschütz.

Schock-Moment während Gespräch mit Wolf

Doch dann der Schock. Der ORF-Mann unterbricht das Gespräch, blickt besorgt in Richtung Fenster: "Ich weiß nicht, ob Sie das gehört haben, aber der Beschuss war gerade deutlich hörbar".  Auch wenn Wehrschütz in seiner Laufbahn schon einiges erlebt hat, waren seine Bedenken klar erkennbar.

Die Schaltung wurde nur wenige Minuten vor der Sendung aufgezeichnet. Armin Wolf verabschiedete sich von seinem Kollegen: "Vielen Dank, Herr Wehrschütz, bitte passen Sie auf sich auf."

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