Die Rückkehr nach England verläuft für Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) anders als wohl erhofft. Statt Begeisterung erwartet das Paar in seiner künftigen Nachbarschaft spürbare Skepsis.
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Ländliche Umgebung
Bei der Wahl ihres neuen Lebensmittelpunkts entschieden sich die beiden bewusst gegen das hektische London und wählten stattdessen die idyllische Region Cotswolds im Südwesten des Landes. Das ländliche Gebiet liegt rund 150 Kilometer von der Hauptstadt entfernt und gilt als beliebter Rückzugsort.
Bodenständige Region mit Vorbehalten
Obwohl Städtchen wie Burford oder Castle Combe bei der britischen Oberschicht geschätzt werden, geht es vor Ort gewöhnlich bodenständig zu. Genau aus diesem Grund bezweifeln etliche Anwohner, dass das prominente Paar in die ländliche Gemeinschaft passt. Vor allem Herzogin Meghan sieht sich mit Kritik konfrontiert. Bewohnerin Hilary Whitehall merkte gegenüber britischer Medien an, sie habe Meghan noch nicht im Supermarkt gesehen, während ihr Mann Jack ergänzte, dass er das auch gar nicht wolle.
Vergleiche mit Kate
In den Äußerungen der Nachbarschaft werden immer wieder vergleichende Töne laut. Während Prinzessin Kate als sympathisch wahrgenommen wird, schlägt Meghan Ablehnung entgegen. Sätze wie, sie habe Harry verändert und werde vor Ort nicht gebraucht, verdeutlichen die angespannte Stimmung. Die angestrebte Idylle in den Cotswolds könnte für das Paar somit deutlich ungemütlicher werden als geplant.
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