Auf der bei Österreichern besonders beliebten Urlaubsinsel Kreta haben schwere Unwetter gewütet. Nach Angaben des griechischen Regierungssprechers Pavlos Marinakis fielen teils mehr als 150 Liter Regen pro Quadratmeter. Die heftigen Regenfälle forderten ein Todesopfer: Ein 79-jähriger Hirte wurde tot in einer Schlucht in Karines in der Region Rethymno gefunden. Die Behörden verzeichneten zahlreiche Einsätze auf der gesamten Insel und raten wegen des Wetters aktuell von Fahrten ab.
Auch interessant
stark Betroffene Regionen auf Kreta Besonders stark betroffen von den Unwettern waren die Regionen Rethymno, Heraklion sowie Lasithi. Es wurden größere Schäden gemeldet. Aufgrund der Situation blieben die Schulen in Rethymno und Chania Donnerstag geschlossen.
Dieser Instagram Post kann aufgrund Ihrer aktuellen Datenschutzeinstellungen nicht angezeigt werden, da für dessen Einbettung ein Drittanbieter hinzugezogen wird, der technisch für den Betrieb der Website nicht zwingend notwendige Cookies setzt. Wenn Sie den Inhalt sehen möchten, bitten wir Sie um Einwilligung zu diesem konkreten Cookie von „Instagram“. Ihre Einwilligung ist einmalig für den Aufruf dieses Inhalts und wird nicht gespeichert.
Je nach Anbieter kann mit der Erteilung Ihrer Einwilligung auch ein Datentransfer in Drittstaaten verbunden sein, für die keine geeigneten Garantien vorliegen. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung .
Mobilisierung wegen der Wetterlage Die Wetterlage ist weiterhin nicht ausgestanden. Die Insel befindet sich noch bis Sonntag im Zustand "vollständiger Mobilisierung". Obwohl die Haupt-Urlaubssaison bereits vorbei ist, befinden sich derzeit immer noch einige Urlauber auf der beliebten Insel. Diese bekamen nach eigenen Berichten die Wucht der Natur direkt zu spüren.
OE24 TV Live-Stream
OE24 TV Live-Stream
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden