Mit Musk-Rakete

Neue Crew zur Raumstation ISS gestartet

Vier Astronauten in Raumanzügen winken beim Verlassen eines Gebäudes mit NASA-Logo.
© EPA
Zwei US-Astronauten, ein Kanadier und ein russischer Kosmonaut sind am Donnerstag zur Internationalen Raumstation ISS gestartet.
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Die Crew-13 startete mit einer Falcon-9-Rakete von SpaceX von Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida. Nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde NASA sollen sie die ISS acht Stunden später erreichen, dies wäre ein Rekord für ein US-Raumschiff. Die vier Raumfahrer sollen etwa sechs Monate lang auf der ISS bleiben.

An Bord des Dragon-Raumschiffs befinden sich die beiden NASA-Astronauten Jessica Watkins und Luke Delaney, der Kanadier Joshua Kutryk und der russische Kosmonaut Sergej Teterjatnikow. Die Besatzung von Crew-13 soll die vier Raumfahrer der Mission Crew-12 ablösen - die US-Astronauten Jessica Meir und Jack Hathaway, die Französin Sophie Adenot und den Russen Andrej Fedjajew. Nach einer mehrtägigen Übergangsphase zwischen beiden Besatzungen tritt die Crew-12 frühestens ab Montag und je nach Wetterbedingungen ihre Rückkehr zur Erde an.

Crew-13 sollte eigentlich bereits Mitte September zur ISS fliegen. Wegen eines am Raumschiff festgestellten Lecks wurde der Start jedoch verschoben. Die ISS befindet sich etwa 400 Kilometer über der Erde. Es ist einer der letzten Bereiche der internationalen Zusammenarbeit zwischen den USA und Russland.

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