Puma schrumpft weiter
Grund für das Minus seien unter anderem Währungsschwankungen. Bei der Neuausrichtung von Puma seien nun zusätzliche Schritte geplant, erklärte Kering, ohne jedoch weitere Details zu nennen.
Der angeschlagene Puma-Konzern ist das Sorgenkind der Franzosen - Grund sind unter anderem Rabattschlachten, Europas Wirtschaftskrise und der Konkurrenzkampf in China. Auch bei Gucci lief es nicht mehr so rund wie zuletzt: Die Nobelmarke legte lediglich um 0,6 Prozent zu und verbuchte damit das langsamste Wachstum seit vier Jahren. Wie der Rivale Louis Vuitton - eine Tochter von LVMH - setzt Gucci der Rückgang der Nachfrage in Asien zu.
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