Wien. Sonntag gegen 20.00 Uhr wurde in dem Geschäft beim Viktor-Adler-Markt ein Alarm ausgelöst, woraufhin sich zahlreiche Polizisten zum Einsatzort begaben.
Von außen konnten die Cops zunächst weder Beschädigungen noch Hinweise auf kriminelle Aktivitäten wie etwa einem Einbruch festgestellt werden. Bei einer anschließenden Überprüfung des Nachbargebäudes stellten die Beamten allerdings fest, dass eine Kellertür aufgebrochen worden war. Ganz in der Nähe entdeckten sie dann ein frisches Loch in einer Mauer, durch das sich die bisher unbekannten Täter offenbar Zugang zu dem angrenzenden Juweliergeschäft verschafft hatten.
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Der Preziosen- und Uhrenladen wurde von den Polizisten durchsucht, jedoch konnten keine Personen mehr angetroffen werden. Eine umgehend eingeleitete Fahndung nach Vrdächtigen im Nahbereich verlief ebenfalls ohne Erfolg.
Nach Angaben der Eigentümerin wurden ausschließlich Uhren gestohlen - seltsamerweise keine teuren, sondern nur rund 20 Chronometer der preismäßig leistbaren Marke Festina. Gesamtschaden (ohne Mauerwerk): keine 5.000 Euro. Alles sieht nach einem Auftragscoups aus, bei dem der Anstifter "Lust" auf ein ganze spezielle Uhr, die ihm oder ihr gefiel, hatte.
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