An Hobby-Gärtner

SO bleiben Ihre Tomaten gesund und saftig

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Schwarze Flecken an Tomaten sorgen bei vielen Hobbygärtnern für Frust. Doch hinter der sogenannten Blütenendfäule steckt meist kein Pilz oder Schädling, sondern ein Nährstoffproblem. Wie 24garten berichtet, kann ein einfacher Trick aus dem Küchenschrank helfen.
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Die Blütenendfäule entsteht durch einen Calciummangel in der Frucht. Das bedeutet allerdings nicht zwingend, dass zu wenig Calcium im Boden vorhanden ist. Wie 24garten berichtet, können große Hitze, unregelmäßiges Gießen oder eine übermäßige Stickstoffdüngung den Calciumtransport in die Früchte beeinträchtigen. Die Folge sind braun-schwarze, verhärtete Flecken an der Unterseite der Tomaten. Laut dem Pflanzenschutzdienst des Regierungspräsidiums Gießen sind vor allem Flaschen- und Datteltomaten häufiger betroffen.

Ein einfacher Trick mit der Brausetablette

24garten zitiert Pflanzenarzt René Wadas mit einem einfachen Tipp: Zwei- bis dreimal pro Jahr eine Calcium-Brausetablette in Wasser auflösen und die Tomatenpflanzen damit gießen. Das könne helfen, einer Blütenendfäule vorzubeugen. Zusätzlich empfiehlt Wadas, den Boden rund um die Pflanzen zu mulchen, damit weniger Wasser verdunstet, und überflüssige Seitentriebe regelmäßig auszugeizen.

Regelmäßig gießen schützt die Ernte

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Eine gleichmäßige Wasserversorgung ist ebenfalls entscheidend – besonders an heißen Sommertagen. Starke Schwankungen bei der Bewässerung begünstigen die Mangelerscheinung zusätzlich.

Die Tomaten sind trotzdem essbar

Die gute Nachricht: Im Gegensatz zur Kraut- und Braunfäule sind Tomaten mit Blütenendfäule weiterhin essbar. Wie 24garten erklärt, können die verfärbten Stellen einfach großzügig herausgeschnitten werden.

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