Ski-Superstars

Red-Bull-Mastermind gibt Update über Hirscher und Vonn (42)

Skifahrer mit Helm und Skibrille fährt rasant eine verschneite Piste hinab.
© Instagram
Letzten Samstag schockte Marcel Hirscher seine Fans mit der Ankündigung noch nicht bereit für ein Comeback beim Auftakt-RTL in Sölden (26. Oktober, 10/13 Uhr, live auf ORF1 und im oe24-Livestream ) zu sein: "Ich bin noch nicht schnell genug".
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Montagabend gab Patrick Riml, Ski-Mastermind bei Red Bull, bei "Sport und Talk aus dem Hangar-7" ein Update: "Marcel gehen einfach noch gewisse Trainingstage ab. Er hat zwei Tage in der Halle trainiert und ist dann nach Ushuaia (Argentinien, d. Red.) gegangen. Jetzt hält er bei ungefähr acht bis neun Tagen." Das sei einfach "zu wenig für einen Topathleten, da ist Marcel noch zu weit weg."

Riml wollte sich nicht festlegen, ob das Comeback noch vor der erst nach Weihnachten zu erwarten ist. Angesichts der guten Schneeprognosen hoffe Hirscher auf rennmäßige Pisten, um in Schuss kommen.

Ein Mann mit Bart, Sonnenbrille und Mütze steht draußen in Winterkleidung.
Ski-Mastermind Patrick Riml © GEPA pictures/ Wolfgang Grebien

Vonn vor weiteren Operationen - dann Comeback?

Konkreter wurde Riml bei Red-Bull-Rennläuferin Lindsey Vonn (42), die bekanntlich vom US-Skiteam für den A-Kader nominiert wurde: "Bei der Lindsey stehen noch Operationen an: Sie hat noch sehr viel Metall, sehr viele Schrauben und Metalle im Bein, das Kreuzband muss auch noch repariert werden. Danach muss man schauen." Wobei die Kader-Zugehörigkeit Motivation für die Reha sei: "Wenn man es offenhält, ob man weiterfährt, hat man ein klares Ziel für das man trainiert." Abgesehen davon sei die Nominierung in den USA "normal". Riml: "Wenn ein Athlet den Rücktritt nicht bekannt gibt, aber die Kaderrichtlinien erreicht, dann wird er nominiert."

Eine Skirennläuferin fährt in voller Geschwindigkeit eine Abfahrt auf einer verschneiten Piste hinunter.
© GEPA pictures/ Mathias Mandl

Streit beendet: Red Bull kauft sich in Norwegen ein

Red Bull wird in dieser Saison auf noch mehr Ski-Helmen präsent sein: Neben Kitzbühel-Sensationssieger Giovanni Franzoni fahren ab sofort u.a. auch Henrik Kristoffersen und Van-Deer-Star Timon Haugan mit dem Bullen-Logo am Helm. Möglich wurde das, weil die Bullen einen jahrelangen Streit zwischen Athleten und norwegischem Verband auf ihre Weise beendeten: Red Bull kaufte sich als offizieller Energydrink-Partner ein.

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