Wettbewerbsvorteil

NÖ-Studie: KI spart bis zu 20% Arbeitszeit

Alle Beteiligten sind von den Vorteilen überzeugt.
© NLK Filzwieser
Die Studie "GenAI Produktivität am Arbeitsplatz" der IMC FH Krems belegt messbare Effizienzgewinne durch Künstliche Intelligenz.
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Das Land Niederösterreich, Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung und das Haus der Digitalisierung veröffentlichen die Erkenntnisse nun als gemeinsames Whitepaper.

Obwohl knapp 70 Prozent der Nutzer unter einem Jahr KI-Erfahrung haben, spart ein Fünftel bereits 10 bis 20 Prozent der wöchentlichen Arbeitszeit ein. Studienleiter Michael Bartz sieht darin großes Potenzial: "Wer GenAI im Arbeitsalltag ausprobiert und erste Erfolge erlebt, kann sehr schnell einen konkreten Nutzen erzielen."

KI als Wettbewerbsvorteil

Auch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) betont: "Die Studie zeigt, dass generative KI schon heute Arbeitsabläufe effizienter machen kann." WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker ergänzt: "Wenn Routineaufgaben schneller erledigt werden und dadurch mehr Zeit für Kundinnen und Kunden, neue Ideen oder anspruchsvollere Aufgaben entsteht, wird KI zum Wettbewerbsvorteil."

Aktive Gestaltung gefragt

Um unkontrollierte private Nutzung im Büro zu vermeiden, braucht es freigegebene Tools. IVNÖ-Präsident Kari Ochsner fordert dafür "klare Rahmenbedingungen, sichere Anwendungen und Führungskräfte, die den Wandel aktiv gestalten." Die Geschäftsführer des Hauses der Digitalisierung fassen das Ziel zusammen: "Mit dem Whitepaper schaffen wir Awareness, mit unseren Workshops bringen wir das Thema in die konkrete Anwendung."

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