Es bietet flexible Mietflächen für Büros, Gewerbe, Lager sowie 31 Garagen.
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Mikl-Leitner lobte das Vorhaben: "Dieser Wirtschaftspark zeigt, was möglich ist, wenn Gemeinden, Politik und Wirtschaft zusammenwirken." Ziel sei es, "Arbeitsplätze in der Region und für die Region zu schaffen."
Land will mithelfen
Neben guter Infrastruktur brauche es Raum für Betriebe. Gegen wirtschaftliche Herausforderungen setze das Land auf Entbürokratisierung sowie "Leistung, Eigenverantwortung und Hausverstand". Sie resümierte: "Hier spürt man: Hier wird an einer gemeinsamen Zukunft gearbeitet". Für Bürgermeister Schröter ist das Projekt ein Meilenstein: "Der Wirtschaftspark ist immens wichtig für Ziersdorf und die Schmidatal-Gemeinden." Bereits 80 Prozent der Gesamtfläche seien verkauft, zudem plane die EVN einen Schnellladepark.
Flexible Flächen für Unternehmen
Auch die Bauherren hoben die regionalen Vorteile hervor. "Gerade kleine und mittlere Unternehmen suchen flexible Flächen", erklärte Martin Schenter das Konzept, stets bedarfsgerecht zu mieten. Laut Bauherr Christian Eibel sind 16 Garagen bereits vergeben und erste Betriebe eingezogen. Bei passender Nachfrage sei sogar eine Erweiterung auf der unverbauten Grundstückshälfte möglich.
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