Druck von Trump

Geheime Verhandlungen um Freigabe der Dieselreserven

Ein Mann im Anzug spricht im Freien, im Hintergrund weht eine US-Flagge bei blauem Himmel.
© IMAGO/Newscom / AdMedia
Ist der Druck aus den USA zu groß? Jetzt gibt es doch Verhandlungen, berichtet ein Insider.
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Im Streit um die EU-Dieselreserven geht in die nächste Runde. Blockten Frankreich udn Deutschland vorher noch ab, die USA hatten die Herausgabe gefordert, sieht es jetzt anders aus.

US-Präsident Donald Trump hatte vor wenigen tagen noch gedroht keinen Diesel mehr nach Europa zu liefern. Hintergrund war der Krimi um die kritischen Reserven, die nach EU-Recht zurückbehalten werden müssen. Trump wollte das so nicht stehen lassen, ziel dahinter war es die Preise am Weltmarkt zu stabilisieren.

Knickt Macron vor Trump ein?

Hatte die US-Drohung jetzt Erfolg? Einem Insider zufolge, der sich an Reuters gewandt hatte, geht es nun um 50 Millionen Barrel, die herausgerückt werden sollen. Demnach schlug Frankreichs Präsident Emmanuel Macron die Freigabe in dieser Höhe vor. Dem Bericht zufolge ist Deutschland nicht so freigiebig und wollen nichts herausrücken.

Die Mitglieder der Internationalen Energieagentur (IEA) sollen jetzt außerdem aus der Patsche helfen und den Weltmarkt mit weiteren 50 Millionen Barrel Rohöl fluten.

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