Neue Ansetzungen

Eurofighter sorgen für Bundesliga-Terminchaos

Mehrere Rapid-Spieler in grünen Trikots feiern gemeinsam auf dem Fußballfeld ein Tor.
© GEPA pictures
In dieser Saison sind vorerst ein letztes Mal fünf Bundesliga-Klubs im Europacup-Einsatz. Das führt aber auch zum Terminchaos in der Liga.
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Seit der Saison 2021/22 ist es in Österreichs Bundesliga erlaubt, Spielverschiebungen von Partien zu beantragen.

Vier der fünf Eurofighter nehmen dieses Recht nun an und fordern eine Verschiebung zwischen ihren Play-off-Spielen.

Nur beim LASK Verschiebung fix

Meister LASK, sein Vize Sturm Graz sowie die beiden Wiener Klubs machen davon Gebrauch. Das führt zu folgenden neuen Terminen.

Fix verschoben wird die Partie des Tabellenführers nach der 1. Runde WAC gegen die Linzer, die Partie findet nun am Dienstag, 1. September, um 19.30 Uhr statt.

Bei den anderen drei Klubs hängt es davon ab, ob sie ins Play-off ihres jeweiligen Bewerbs kommen.

Auch Salzburg davon betroffen

Schafft es der SK Sturm in die letzte Quali-Runde der Champions League, wird die Partie gegen Austria Lustenau auf den 2. September (Mittwoch, Zeit offen) verlegt. Scheiden sie in der 3. Quali-Runde aus, bleibt das Match am 22. August (Samstag), allerdings um 19.30 Uhr statt 17 Uhr.

Bei der Wiener Austria wird beim Erreichen des Conference-League-Play-offs das Match gegen die WSG Tirol auf den 2. September (Mittwoch) verschoben, Uhrzeit gibt es noch keine. Bei einem Aus bleibt der Termin am 23. August (17 Uhr) bestehen.

Red Bull Salzburg hat zwar keine Verschiebung beantragt, bekommt aber womöglich trotzdem ein Spiel verschoben. Sollte Rapid das CoL-Play-off erreichen, wird das Duell der beiden auf den 2. September (Mittwoch, Zeit offen) verlegt. Schaffen sie das nicht, bleibt der 23. August um 19 Uhr bestehen. Salzburgs Europacup-Auftritt hat keine Auswirkungen auf diese Partie.

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