Nach Umsatzplus

Dürre wirkt sich auf Landmaschinen-Absatz aus

Landmaschinen Pöttinger
© Landmaschinen Pöttinger
Die Dürre in Europa trübt laut Geschäftsführer Gregor Dietachmayr den Ausblick.
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Beim Landmaschinenhersteller Pöttinger mit Hauptsitz in Grieskirchen ist der Umsatz im per 31. Juli abgeschlossenen Geschäftsjahr 2025/26 moderat nach oben gegangen. Er stieg im Vergleich zum vorangegangenen Jahr um fünf Prozent von 461 Mio. Euro auf 485 Mio. Euro. Die Dürre dieses Hitzesommers habe jedoch den optimistischen Blick nach vorne getrübt, sagte der Sprecher der Geschäftsführung, Gregor Dietachmayr.

Mindererträge durch Trockenheit

Trotz anhaltender geopolitischer Herausforderungen habe man noch bis vor einigen Wochen "erste Anzeichen einer Stabilisierung" der Märkte gesehen. Durch die Trockenheit in fast allen europäischen Ländern und die daraus "resultierenden Mindererträge in der Landwirtschaft wird sich die Situation verändern", hieß es weiter in einer Presseaussendung am Montag.

Stabile Exporte

Das Geschäftsjahr 2025/26 sei aber zufriedenstellend verlaufen. Als erfreulich bezeichnete Dietachmayr die Entwicklung im Bereich der Grünlandtechnik. Die Marktanteile seien auf hohem Niveau geblieben und konnten bei Heugeräten und Ladewagen ausgebaut werden, hieß es ohne Zahlen zu nennen. Die Exportquote blieb mit 90 Prozent stabil, Frankreich und Deutschland gehören zu den wichtigsten Märkten. Die Anzahl der Mitarbeitenden ging um ein 1 Prozent auf 2.100 Personen zurück. 1.173 arbeiten in Österreich, 407 in Tschechien, 208 in Deutschland, 76 in Italien, die anderen 217 in den weiteren Pöttinger-Niederlassungen weltweit.

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