Nutzer betroffen
Bohrn Mena Klagsflut: 1. FPÖ-Politiker mit Reaktion
Die Causa Haslwanter geht weiter. Der FPÖ-Politiker hat wegen der Klage alle seine Postings über Sebastian und Veronika Bohrn Mena gelöscht. Laut Sebastian Bohrn Mena ist das ein "erster guter Schritt", aber wird nicht ausreichen. Die Klage gegen Haslwanter geht weiter und könnte sogar über 100 Nutzer betreffen.
Bohrn Mena spricht bei dieser Causa von einem "FPÖ-Hassskandal". Für ihn sind die FPÖ-Politiker ein großes Problem. Auf X bezeichnet der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp die Klage als "bemitleidenswert".
"Tiefst rassistische Beleidigungen"
Sie wiegen mit derartigen Aussagen ihre Anhänger in falscher Sicherheit und lassen sie glauben, dass sie mit ihren Kommentaren ungestraft davonkommen. Bei den Kommentaren handelt es sich um keine einfachen Kavaliersdelikte. Sie sind kein Spott, sondern es handelt sich um teils "tiefst rassistische Beleidigungen".
Der oe24-Kommentator betont, dass Kommentare und Likes ebenfalls dazu führen, dass Hass weiterverbreitet wird. Somit können neben hochrangigen FPÖ-Politikern auch Nutzer Ziel einer Klage werden. Derzeit will Bohrn Mena gegen mehr als 100 Nutzer klagen. Die Kommentare und Likes führen dazu, dass das Posting und die Seite weiterverbreitet werden.
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