Der Schlagerstar ist an einer schweren Grippe erkrankt und liegt im Spital.
Für eingefleischte Udo Jürgens Fans heißt es jetzt stark sein und beten, dass die anstehende "Der ganz normale Wahnsinn" Tour auch tatsächlich planmäßig starten kann. Denn der Ausnahme-Entertainer liegt seit Sonntag dem 29. 1 in Zürich im Krankenhaus wegen einer schweren Grippe samt Stimmbandproblemen. Das berichtet die deutsche Bild Zeitung.
Konzert abgebrochen
Das Übel begann am 28.1 in Zwickau in Deutschland. Dort hätte Jürgens einen ganzen Abend lang auf der Bühne stehen und sein Publikum verzaubern sollen. Doch es kam anders. Der Schlagerbarde machte etwas, was er noch nie zuvor getan hatte - ein Konzert abbrechen. Der Schlager-Star richtete sich während des Konzerts zu seinen Fans und entschuldigte sich mit den Worten: "Liebe Freunde, seid mir nicht böse, meine Stimme macht nicht mehr mit. Ich muss leider aufhören.“Mit dieser Erklärung verließ er die Bühne.
Selbsteinweisung ins Krankenhaus
Jürgens hoffte zunächst, dass sich sein Gesundheitszustand über Nacht bessern würde - vergebens. Am Sonntag (29.1) war die ersehnte Besserung nicht eingetreten und somit wies sich der Sänger selbst ins Spital in Zürich ein, wo er sich bis dato noch aufhält. Aus dem Krankenhaus heißt es, Jürgens habe eine schwere Grippe und seine Stimmbänder seien davon ebenfalls angegriffen. Thomas Weber, Jürgens Pressesprecher gab via Bild Zeitung bekannt: „Udo hat sich in die Hände der Ärzte seines Vertrauens begeben. Ob die Tour-Premiere stattfindet, können wir noch nicht sagen.“ Der Tournee Auftakt würde am 1.2 in Berlin erfolgen. Ob das Konzert wirklich stattfinden kann, ist mehr als fraglich, genauso wie die Folgekonzerte.
Die Kultur-Highlights des Jahres 2012
Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."
© Stephan Wyckoff
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© tirolerfestspiele.at
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