Mit 77 Jahren ist Udo Jürgens noch komplett fit und tourt wieder durch die Lande.
Mit 77 Lenzen zeigt sich der Schlagerbarde Udo Jürgens noch kein bisschen müde. Ganz im Gegenteil. Fit und fidel begibt sich der "Ich war noch niemals in New York" Sänger mit dem Pepe Lienhard Orchester auf Reisen. Mit seiner "Der ganz normale Wahnsinn" Tour startet der Kärntner Herzensbrecher am 1. Februar in der Berliner O2 World seine Konzertreise quer durch die Lande.
Große Europa-Tournee
Mit dem 1. Februar nimmt Udo Jürgens sein nächstes großes Projekt in Angriff - Seine "Der ganz normale Wahnsinn" Tournee startet in Berlin und bringt ihn in 40 Städte. Er bereist dabei Deutschland, Österreich und die Schweiz. Zwar nimmt das Tournee-Motto Bezug auf den gleichnamigen, satirischen Titelsong der aktuellen CD, aber man könnte es mit Fug und Recht genauso gut als Wahnsinn bezeichnen, auf welch stabiler Erfolgswelle der Sänger und Vollblutmusiker seit über fünfzig Jahren im schnelllebigen Unterhaltungsgeschäft zu reiten vermag.
Mehrfach ausgezeichnet
Udo Jürgens ist eines der musikalischen Aushängeschilder Österreichs, wenn man seine Erfolge näher durchleuchtet. Gold und Platin-Auszeichnungen für die letzten Tonträger werden bestätigt durch die vollen Ränge der Konzerthäuser und Open Air Arenen – 100 Millionen verkaufte Tonträger und über 6 Millionen Konzertbesucher sprechen für sich. In Österreich gibt sich der Schlagerbarde insgesamt fünf Mal die Ehre - zweimal in Wien und je einmal in Graz, Linz und Salzburg.
Info
"Der ganz normale Wahnsinn" Tour - Konzerte in Österreich
8.3 2012 in Graz (Neue Stadthalle)
10. 3 2012 in Salzburg (Salzburgarena)
11.3 2012 in Linz (Tipsarena)
13.3 2012 in Wien (Wiener Stadthalle)
31.10 2012 in Wien (Wiener Stadthalle)
Genauere Informationen finden Sie auch unter www.udojuergens.de.
Die Kultur-Highlights des Jahres 2012
Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."
© Stephan Wyckoff
Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.
© tirolerfestspiele.at
Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.
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