Die Beatles sind die Stars des Grammys: Lifetime-Award, Auftritt und Tribute.
Zwei Beatles-Auftritte im Rahmen der Grammys! Am Sonntag (26. Jänner) kassieren Paul McCartney und Ringo Starr bei der 56. Grammy-Verleihung in Los Angeles im Namen der Beatles den Lifetime Achievement Award und treten zum Dank auch gemeinsam auf.
Am Montag (27. 1.) sind die beiden noch lebenden Beatles dann die Stargäste eines sensationellen Tribute-Konzerts: Unter dem Motto „The Night That Changed America“ würdigen im L. A. Convention Center u. a. Alicia Keys, John Mayer, Keith Urban, Maroon 5 oder die Eurythmics die Beatles mit dem Fab 4-Tribute.
Grammy-Favoriten
Neben den Beatles stehen die Grammys heuer ganz im Zeichen von Rap und Dancemusik. Jay Z ist mit den Hits seines Albums Magna Carta…Holy Grail gleich neunmal nominiert. Kendrick Lamar, Macklemore & Ryan Lewis, Justin Timberlake und Pharrell Williams dürfen am Sonntag je siebenmal hoffen. Als Live-Programm gibt’s u. a. Metallica im Duett mit Lang Lang und Daft Punk mit Stevie Wonder.
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Die Kultur-Highlights des Jahres 2012
Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."
© Stephan Wyckoff
Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.
© tirolerfestspiele.at
Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.
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