Wiener Börse am Nachmittag leichter
Angesichts verhaltener Wirtschaftsdaten aus China und der wieder zugenommenen Sorgen bezüglich der Euro-Schuldenkrise präsentierte sich das europäische Umfeld zum Wochenschluss ganzheitlich im Minus. In diesem Umfeld konnte auch der heimische Markt seine anfänglichen Zugewinne nicht verteidigen. Die Meldungslage blieb in Wien zum Wochenschluss sehr dünn.
Der Bankenbereich fungierte auch weiterhin als Schlusslicht in der europäischen Branchenübersicht. Im Einklang damit gab das heimische Bankenschwergewicht Erste Group um 1,16 Prozent nach und Raiffeisen weiteten ihre Verluste auf ein Minus von 1,99 Prozent aus. Der Sektor leide unter den jüngsten Sorgen um Spanien, kommentierten Marktteilnehmer mit Blick auf die jüngsten Spannungen am spanischen Anleihenmarkt.
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