US-Börsen im frühen Handel leichter - Konjunkturdaten enttäuschen
Belastend wirkten zudem neue Wirtschaftsdaten. So ist die US-Wirtschaft im Auftaktquartal um 1,8 Prozent und damit schwächer als erwartet gewachsen.
Mit einem Kurssprung von 7,08 Prozent auf 4,96 Dollar reagierte die Aktie von Tiffany & Co auf die vom Luxusgüterkonzern vorgelegten Zahlen. Die Umsätze des Konzerns in Japan erholten sich im ersten Quartal schneller als erwartet und ermöglichten auch einen steigenden Gewinn. Im Blick stand zudem die Aktie von Microsoft, die um 1,36 Prozent auf 24,52 Dollar vorrückte. Der einflussreiche Hedgefondsmanager David Einhorn hat sich für die Ablösung von Steve Ballmer als Chef des weltgrößten Softwareherstellers ausgesprochen.
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