Fraport spürte im März Krise in Japan und Nordafrika
Stockende Lieferketten und gestrichene Flüge nach Nordafrika, in den Mittleren Osten und Japan trugen dazu bei, dass neben den Passagierzahlen auch das Fracht- und Luftpostaufkommen um 0,2 Prozent auf rund 206.500 Tonnen sank. An den Auslandsflughäfen des Konzerns ging die Entwicklung hingegen weiter nach oben. Vor allem die großen Fraport-Flughäfen in Antalya und Lima trugen mit Wachstumsraten von um die 20 Prozent dazu bei, dass die Passagierzahlen trotz der Flaute in Frankfurt konzernweit zulegten. Insgesamt kam Fraport auf 6,3 Millionen Fluggäste, 5,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
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