Daimler arbeitet mit Rüstungskonzern zusammen
Ein entsprechender Servicevertrag für die Fahrzeuge in den Auslandseinsätzen der Bundeswehr und der alliierten Streitkräfte sei am Montag unterzeichnet worden. Krauss-Maffei-Wegmann habe bereits langjährige Erfahrung in der Wartung und Instandsetzung von gepanzerten Rad- und Kettenfahrzeugen in Krisengebieten, hieß es.
Bereits in der vergangenen Woche hatte das "Handelsblatt" über die geplante Kooperation berichtet. Die hohe Beanspruchung und schlechte Straßenverhältnisse sorgen dem Zeitungsbericht zufolge bei den mehreren Hundert Daimler-Fahrzeugen der Bundeswehr und ihrer Verbündeten für einen hohen Verschleiß. Der Service sei für die Stuttgarter schwer zu organisieren, schrieb die Zeitung.
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