Westautobahn
Leitschiene durchbohrt Auto auf der A1 – zwei Tote
Bei einem Verkehrsunfall auf der Westautobahn (A1) im Bezirk Amstetten sind am Samstag in der Früh zwei Männer gestorben. Ihr Pkw krachte gegen eine Leitschiene, diese bohrte sich dabei in das Fahrzeug. Eine weitere Pkw-Insassin erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Linzer Spital geflogen, berichtete Notruf Niederösterreich der APA. Die A1 in Fahrtrichtung Wien war in dem Abschnitt für die Bergungsarbeiten gesperrt.
Der Unfall passierte laut Landespolizeidirektion Niederösterreich gegen 6.40 Uhr in Fahrtrichtung Wien im Bereich der Gemeinde Oed-Oehling. Mehrere Rettungsfahrzeuge und Feuerwehren sowie die Polizei und der Notarzthubschrauber Christophorus 15 waren im Einsatz an der Unfallstelle. Für die beiden Männer kam jedoch jede Hilfe zu spät.
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Unfallopfer aus Deutschland
Bei den Unfallopfern handelt es sich um Deutsche. Am Steuer saß ein 74-jähriger Mann, am Beifahrersitz ein 44-Jähriger. Beide starben noch an der Unfallstelle. Die 82-jährige Frau befand sich auf der Rückbank. Der Pkw dürfte aus unbekannter Ursache rechts von der Fahrbahn abgekommen sein, so die Polizei am Samstagnachmittag. Bei der Ausfahrt Oed prallte der Wagen gegen die Leitschiene. Die Schwerverletzte wurde mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 15 in das Kepler Universitätsklinikum Med Campus III nach Linz geflogen.
Auf der Autobahn bildete sich laut ÖAMTC während der Bergungsarbeiten ein rund 14 Kilometer langer Stau. Die Fahrzeuge konnten jedoch auf einer Spur an der Unfallstelle
Unfallursache ist bisher nicht bekannt
Die schwer verletzte Frau wurde in ein Krankenhaus nach Oberösterreich gebracht. Die Autobahn war gegen 8.00 Uhr noch gesperrt. Die Unfallursache ist bisher nicht bekannt und muss noch ermittelt werden.
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