Olivier Martinez zog vor Gericht, um Halle Berry das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn Maceo zu entziehen – mit der Behauptung, die Hollywood-Ikone sei auf das Kind losgegangen. Doch Halle Berry lässt diese Schmutzkübel-Kampagne nicht auf sich sitzen. In einer emotionalen und schonungslosen Stellungnahme vor Gericht wäscht sie nun ihren Namen rein.
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"Ich habe Maceo niemals physisch, emotional oder sonst wie misshandelt", stellt der Star unmissverständlich klar. "Ich bin selbst ein Opfer von häuslicher Gewalt und setze mich für Betroffene ein. Ich bin keine Täterin und würde unserem Kind niemals wehtun!" Mit diesen Worten erinnert Berry an die dunklen Kapitel ihrer eigenen Vergangenheit, in der sie sowohl in der Kindheit als auch in einer früheren Beziehung brutale Übergriffe erleiden musste.
Video soll Lüge entlarven
Hintergrund des Gerichts-Krimis ist ein Vorfall an einem Samstagabend im September. Martinez behauptete, Berry habe ihren Sohn wegen eines Videospiels attackiert, in den Schwitzkasten genommen und gewürgt. Doch Berrys Beweisakte zeichnet ein völlig anderes Bild und soll die Version ihres Ex-Mannes mit Videos und Chatprotokollen komplett zerlegen.
So schildert Halle Berry den wirklichen Ablauf des Abends:
- Harmloser Beginn: Die Schauspielerin wollte, dass ihr Sohn mit dem VR-Gamen aufhört, und filmte ihn dabei scherzhaft. Es kam zu einem spielerischen Gerangel, wie es zwischen den beiden üblich war.
- Kein Würgen: Berry schwört, niemals die Hände an den Hals des Kindes gelegt oder dessen Atmung behindert zu haben.
- Eskalation: Plötzlich schlug die Stimmung um. Das Kind wurde wütend und schubste Berry. Ihr Verlobter Van Hunt musste herbeieilen und dazwischengehen, als der Sohn nach dem VR-Headset erneut handgreiflich wurde.
- Keine Verletzungen: Der Sohn drohte mit seinem Vater und verließ die Villa Richtung Martinez – ohne einen einzigen Kratzer oder Fleck am Körper.
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