Er schläft sogar da

Wiesn-Wirt Christian Schottenhamel zeigt sein Festzelt-Bett

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Vom Fassanstich bis zur letzten Maß: Der Münchner Wirt bleibt auf dem Oktoberfest - sogar zum Schlafen.
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Das Münchner Oktoberfest verlangt den Wiesn-Wirten und ihren Mitarbeiter:innen einiges ab. 16 Tage lang spielt sich ihr Leben auf der Theresienwiese ab. Stundenlang sind sie im Einsatz. Für Pausen bleibt nur wenig Zeit, denn die Gäste stürmen die Zelte regelrecht und wollen nicht lange auf ihre Maß Bier warten.

Ein Bett auf der Wiesn

Das weiß auch der Münchner Wirt Christian Schottenhaml, der Chef im Schottenhaml-Zelt. Hier findet der traditionelle Fassanstich durch den Oberbürgermeister statt und von da an heißt es für den Gastronomen: arbeiten, arbeiten, arbeiten. Weil aber auch er einmal eine Pause hat, hat er sich etwas einfallen lassen und einen Rückzugsort mitten auf der Wiesn eingerichtet.

Ein Bett im Festzelt

Was viele gar nicht am Schirm haben: In seinem Festzelt hat Schottenhaml auch ein Büro eingerichtet, in dem er schaltet und waltet. Hier behält er die Dienstpläne im Blick und schaut darauf, dass genug Bier da ist. Im Bürotrakt verborgen und über eine Holzleiter neben seinem Schreibtisch erreichbar, befindet sich ein zusätzlicher Raum: Christian Schottenhamls Oktoberfest-Schlafzimmer.

Es besteht aus einer Holzkiste mit einer Matratze, einem Polster und zwei Decken. "Die hat der Schreiner uns gebaut, und seit 26 Jahren wird diese Kiste immer am Schluss aufs Büro gehoben", zitiert die "Abendzeitung" den Wiesn-Wirt. Damit man in dem Bett auch schlafen kann, gibt es Noise-Cancelling-Kopfhörer und einen Ventilator.

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