Aufregung

Verstappen attackiert Schumacher

© APA/AFP/JOSEP LAGO
Nachdem Ralf Schumacher behauptet hat, dass der Deal zwischen Max Verstappen und Mercedes aufgrund eines zu niedrigen Vertragsangebotes gescheitert war, ließ die Reaktion nicht lange auf sich warten.
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Der durchwachsene Formel-1-Saisonstart von Red Bull und Max Verstappen lässt die Wechselgerüchte rund um den vierfachen Weltmeister wieder hochkochen.

Dabei soll der österreichische Rennstall ein großes Update zum Grand Prix von Österreich in Spielberg (am 28. Juni ab 15 Uhr im oe24-LIVE-TICKER) bringen, womit der nächste Schritt in Richtung Spitzenfeld gesetzt werden soll.

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Ungeachtet dessen sorgten zuletzt allerdings Aussagen von Ralf Schumacher für Aufregung bei Red Bull. Der ehemalige Rennfahrer und Sky-Experte behauptete, dass der Wechsel von Verstappen zu Mercedes im vergangenen Jahr nur gescheitert ist, weil das Angebot der Silberpfeile viel zu niedrig gewesen sei.

Vertragsangebot abgelehnt?

Weiters behauptete Schumacher, dass Red Bull seinen Superstar bis 2032 an den Rennstall binden wolle, dieser allerdings abgelehnt hat. Er wolle sich die Entwicklung erst anschauen und hat ohnehin ein laufendes Arbeitspapier bis 2028.

Die Aussagen dürften in den Niederlanden allerdings gar nicht gut angekommen sein. Verstappens Berater und Vater Jos hat nicht lange gefackelt und via Social Media reagiert.

Jos Verstappen and Formula 1 driver Max Verstappen of Oracle Red Bull Racing during the Formula 1 Monaco Grand Prix on the Monaco Street Circuit in Monaco, Monaco, on June 5, 2026. (Photo by Marcel van Dorst/EYE4IMAGES/NurPhoto via Getty Images)
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"Ralf, du verbreitest schon wieder falsche Informationen", wütet Verstappen Senior. Es war nicht das erste Mal, dass er sich mit Schumacher wegen vermeintlich falscher Aussagen angelegt hatte. Gute Freunde werden die beiden wohl auf jeden Fall nicht mehr.

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