Politik-Reaktion

"Unsere freie und weltoffene Gesellschaft"

Ein Mann im Anzug und mit Brille steht vor einer EU-Flagge und blickt ernst.
© EPA
Deutschlands Kanzler Friedrich Merz und Berlins Bürgermeister Kai Wegner verurteilten die Tat. Wegner sah einen Angriff auf "unsere freie und weltoffene Gesellschaft".
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Nach Polizeiangaben gibt es unterschiedliche Aussagen dazu, ob es ein oder mehrere Täter gibt. Die Polizei prüft nach eigenen Angaben auch, ob auch eine Stichwaffe eingesetzt wurde.

Bewaffnete Polizisten sichern nachts einen abgesperrten Tatort in Berlin nach einem Autoangriff.
© APA/AFP/RALF HIRSCHBERGER

"Es ist Bestandteil der Ermittlungen, ob es eine zweite Tatphase nach der Fahrphase gab. Ob jemand dann das Fahrzeug verlassen hat und mit möglichen Stichwaffen auf Personen eingewirkt und die verletzt hat", sagte Nath. Die "Bild" berichtete, eine Person mit einem Messer habe das Fahrzeug verlassen, die "B.Z." schrieb von einer Machete.

Ein älterer Mann mit Brille und Anzug spricht ernst im Freien.
© APA/AFP/TOBIAS SCHWARZ

Hunderttausende auf der Straße

Einsatzkräfte der Feuerwehr sprechen nachts miteinander bei einem Einsatz in Berlin.
© Getty Images

Hunderttausende Menschen feierten in der Hauptstadt den CSD. Mit ihrer Demonstration wollten die Veranstalter ein Zeichen für Demokratie, Toleranz und Vielfalt setzen. Samstagabend trat unter anderem Sarah Connor bei der Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor auf. Mit einer Regenbogenflagge um die Schultern spielte sie rund eine halbe Stunde lang ihre Songs.

Ein Mann spricht vor Kameras und Mikrofonen bei Nacht, mehrere Menschen im Hintergrund.
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Zwei Polizisten an einem Einsatzort mit Polizei- und Rettungsfahrzeugen bei Nacht.
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Nahaufnahme eines Mannes mit ernster Miene, der nach unten blickt.
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Gegen 22.00 Uhr wurde das Fest dann abrupt abgebrochen. Nach Angaben eines dpa-Reporters vor Ort wurden die Besucher auf der Ostseite des Brandenburger Tors zunächst nicht über die Lage informiert. Viele verfolgten das Geschehen und die Nachrichten allerdings auf dem Handy. Der Bereich direkt am Brandenburger Tor wurde abgesperrt.

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