Royale-Krise?

Neue Trennungsgerüchte um Harry und Meghan

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Prinz Harry kämpft für das Vermächtnis seiner Mutter Diana, Meghan baut ihr Lifestyle-Imperium auf. Die Ziele des Paares scheinen immer weiter auseinanderzugehen. 
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Prinz Harry und Herzogin Meghan verfolgen zunehmend unterschiedliche Wege. Während der Sohn von König Charles III. mit seinem Engagement und persönlichen Schicksalsschlägen in der Öffentlichkeit steht, konzentriert sich Meghan auf ihre Marke "As Ever". Die unterschiedlichen Prioritäten heizen Spekulationen über die Zukunft ihrer Ehe an. Ein Royal-Insider sieht die beiden allerdings weiterhin als Team.

Harry kämpft für Dianas Vermächtnis

Harry will das Vermächtnis seiner Mutter Prinzessin Diana weitertragen. Im vergangenen Jahr reiste er nach Angola, wo Diana 1997 durch ihren Einsatz gegen Landminen internationale Aufmerksamkeit erlangt hatte.

Auch über seine persönliche Trauer spricht der 42-Jährige inzwischen öffentlich. In einer Masterclass thematisiert er Depressionen, Panikattacken und den langen Weg, den Tod seiner Mutter zu verarbeiten. Laut britischen Medien soll er für den Auftritt mehr als 100.000 US-Dollar erhalten haben.

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Gleichzeitig bleibt das Verhältnis zur britischen Königsfamilie angespannt. Eine Versöhnung mit seinem Vater König Charles III. und seinem Bruder Prinz William ist weiterhin schwierig. Auch in der Öffentlichkeit muss Harry mit Gegenwind rechnen: Als er am Freitag ein Rugbyspiel in Leicester besuchte, waren laut dem Bericht bei seiner Einblendung auf der Stadionleinwand Buhrufe zu hören.

Meghan setzt auf ihre eigene Marke

Während Harry seine öffentliche Rolle weiterverfolgt, arbeitet Meghan an ihrem Lifestyle-Unternehmen "As Ever". In ihrem Onlineshop bietet sie unter anderem Fruchtaufstriche, Honig, Kerzen und Geschenke an.

Anfang Oktober sorgte die Herzogin zudem mit einem Treffen mit Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai im Londoner Luxushotel Claridge’s für Aufmerksamkeit. Ihr Outfit soll laut dem Bericht mehr als 30.000 Franken gekostet haben.

Auch ihre Familie wird Teil der Markenwelt: In einem Werbevideo ist Tochter Lilibet beim Rühren von Himbeerkonfitüre zu sehen. Die Botschaft setzt auf Familie, Wärme und Genuss. Meghan positioniert sich damit immer stärker als Lifestyle-Unternehmerin.

Rückkehr nach England, aber keine Versöhnung

Seit Ende August hält sich die Familie wieder für längere Zeit in England auf. Die Kinder Archie und Lilibet besuchen dort eine Schule. Ihr Haus im kalifornischen Montecito behalten Harry und Meghan jedoch. Berichten zufolge wollen sie die Weihnachtsfeiertage wieder in den USA verbringen.

Die Zeit in Harrys Heimat bedeutet nicht automatisch eine Versöhnung mit der Königsfamilie. Vor allem das Verhältnis zu William gilt weiterhin als belastet. Auch für Meghan ist der Aufenthalt ein Balanceakt: Ihre Mutter und ein Teil ihres vertrauten Umfelds leben in Kalifornien.

Ein gemeinsamer Abend mit Talkshow-Star Ellen DeGeneres und deren Frau Portia de Rossi in Oxfordshire erinnert zwar an ihr Leben in den USA, ersetzt dieses aber nicht.

Insider glaubt nicht an eine Trennung

Trotz ihrer unterschiedlichen Schwerpunkte gibt es für Harry und Meghan weiterhin eine gemeinsame Basis: ihre Kinder, ihre Beziehung und ihr gemeinsames Leben abseits des Königshauses. Harry erklärte zuletzt sogar, dass er nie länger als zehn Tage von Meghan und den Kindern getrennt sein wolle.

Eine Einschätzung, die auch der Royal-Insider des Schweizer "Blick" teilt. Er ist überzeugt, dass Harry und Meghan zusammenbleiben werden: "Harry und Meghan werden zusammen bleiben. Jeder profitiert vom anderen", erklärt er.

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Harry verleihe Meghan eine besondere öffentliche Strahlkraft, während sie ihm helfe, ein Leben außerhalb des Königshauses aufzubauen. Er stehe für die Mission, sie für die Marke – so beschreibt der Insider die Rollenverteilung.

Ob dieses Zusammenspiel auf Dauer funktioniert, bleibt offen. Unterschiedliche Ziele müssen eine Ehe nicht zwangsläufig gefährden. Für Harry und Meghan könnte gerade ihre gemeinsame Unabhängigkeit vom Königshaus das verbindende Element sein.

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