Himalaya

So reagiert Trump auf die Sturzflut in Nepal

Ein älterer Mann im Anzug sitzt im Büro und schaut ernst in die Kamera.
© EPA
Die Sturzflut im Himalaya hat aus Sicht von US-Präsident Donald Trump ein bisher nicht gekanntes zerstörerisches Ausmaß.
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Trump nannte die Katastrophe im Weißen Haus schrecklich und brutal. "Das war nicht nur einfach eine Mischung aus Wasser und Schlamm. Niemand hat so etwas jemals vorher gesehen", sagte Trump über die verheerende Flutwelle. "Gut gebaute Häuser wurden wie Zahnstocher weggespült."

Die USA hätten sehr gute Beziehungen zu Nepal und jede notwendige Hilfe angeboten. "Wir haben mit der Führung gesprochen und sie wissen lassen: Alles, was sie möchten, haben wir", sagte Trump. Er sprach von etwa 50 bis 60 Amerikanern in der Region, es gebe jedoch noch keine vollständige Liste. "Aber hoffentlich sind sie okay", betonte Trump.

Die Polizei in Nepal hat die Zahl der Todesopfer dort zuletzt mit 389 angegeben. Allerdings gelten noch Hunderte von Personen als vermisst, darunter auch viele Touristen aus dem Ausland. China hat bisher drei Tote bestätigt und erklärt, es befänden sich nach einer Rettungsaktion keine Touristen mehr in der Region.

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