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Sensations-Comeback: Til Schweiger ist wieder da!

Til Schweiger wird zum ersten Mal Opa!
© Getty Images
Der deutsche Schauspieler Til Schweiger zeigt sich nach seltenen öffentlichen Auftritten wieder im Fernsehen. Er unterstützt seine Töchter Luna und Lilli bei der Show "Schlag den Star".
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Am Samstag um 20:15 Uhr auf ProSieben treten Luna und Lilli Schweiger in der Sendung "Schlag den Star" an. Für die TV-Show reist ihr Vater Til Schweiger extra von Mallorca an, um seinen Töchtern im Studio seelischen Beistand zu leisten. Nach ihrer Niederlage gegen die Geiss-Schwestern Davina und Shania im Juni 2025 treten die Schwestern im zweiten Anlauf gegen die TV-Zwillinge Valentina und Cheyenne Pahde an. Luna und Lilli bemerkten dazu: "Unseren Sieg kann er sich schließlich nicht entgehen lassen."

Unterstützung ohne Ratschläge für Töchter

Auf Nachfrage äußerte sich Til Schweiger zu möglichen Ratschlägen an seine Töchter vor dem Wettkampf gegenüber der deutschen Bild: "Ich habe gar keinen Tipp gegeben, weil meine Töchter wissen, was sie tun! Ich drücke ihnen natürlich ganz fest die Daumen!" Die beiden Schauspielerinnen betonten ebenfalls, keine Tipps von ihren Eltern angenommen zu haben, da diese bei dieser Sendung noch nie in ihren Schuhen gesteckt hätten.

Rückkehr nach gesundheitlichen Problemen

Seit April 2024 hatte sich Til Schweiger wegen gesundheitlicher Rückschläge wie einem Sepsis-Schock, Problemen mit seinem offenen Bein und einer geplanten Herz-OP weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Mittlerweile geht es ihm wieder besser und seine Karriere nimmt Fahrt auf. Laut Informationen steht er bald wieder in den USA vor der Kamera.

Fortsetzung des Kino-Hits geplant

Mehr als 30 Jahre nach dem Erfolg von "Der bewegte Mann" bekommt die Kultkomödie zudem eine Fortsetzung mit dem Titel "Der bewegte Mann – Reloaded". Schweiger soll darin erneut in die Rolle des Axel schlüpfen. Wann die Dreharbeiten beginnen, ist noch nicht bekannt. Der ursprüngliche Kino-Hit von 1994 wurde von Regisseur Sönke Wortmann nach den Comics von Ralf König inszeniert und hatte damals 6,5 Millionen Kinobesucher.

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