Böse Verletzung

Schumacher wird nach Jetski-Unfall in Österreich operiert

© RTL+ / Raab Entertainment
Schmerzhafter Zwischenfall für Ralf Schumacher: Nach einem Jetski-Unfall bei Stefan Raabs "Jetski Star-WM" muss sich der Ex-Formel-1-Pilot nun in Österreich operieren lassen.
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Schumacher hatte sich am Samstagabend bei dem Raab-Event die rechte Schulter ausgekugelt. Die Verletzung macht nun eine Operation notwendig.

"Ich bin gerade auf dem Weg nach Österreich, dort werde ich am Montag an der rechten Schulter operiert", sagte der 51-Jährige laut bild.de. Die Schulter schmerze derzeit ständig, nach dem Eingriff sollte es ihm aber besser gehen.

Wo genau die Operation stattfinden wird, ist bisher nicht bekannt.

Schon bald wieder im Einsatz

Lange aussetzen will Schumacher offenbar trotzdem nicht. Nach der OP soll er eine Nacht im Krankenhaus bleiben. Bereits am kommenden Wochenende möchte er wieder als TV-Experte beim Grand Prix von Monza dabei sein.

"Das kriege ich hin! Ich muss ja nur mit der linken Hand das Mikrofon halten", erklärte Schumacher gegenüber bild.de.

"Sonst bleibt die Schulter instabil"

Dass eine Operation notwendig ist, erklärt Schumacher mit der Gefahr einer dauerhaften Instabilität. Ohne Eingriff würde die Schulter demnach "instabil" bleiben.

Der frühere Formel-1-Fahrer rechnet mit einer längeren Heilungsphase. "Der Arzt sagt, dass es in fünf bis sechs Monaten wieder gut sein sollte", sagte Schumacher.

Trotz der Verletzung will er also offenbar schon wenige Tage nach dem Eingriff wieder zurück ans Mikrofon.

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