Miron Muslic hat Schalke 04 endlich wieder in die Bundesliga geführt. Der deutsche Traditionsverein ist höchst zufrieden mit dem Österreicher und will den Vertrag mit dem 44-Jährigen nun vorzeitig verlängern und dabei eine besondere Klausel streichen. Das berichtet die Sportbild.
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Muslic ist inzwischen seit rund 500 Tagen Trainer der Gelsenkirchener – länger als jeder seiner Vorgänger seit Domenico Tedesco. Sein ursprünglich laufender Vertrag verlängerte sich durch den Aufstieg automatisch bis 2028. Allerdings enthält der Kontrakt weiterhin eine Ausstiegsklausel. Je nach künftigem Arbeitgeber soll diese zwischen fünf und acht Millionen Euro betragen.
Frühzeitige Gespräche
Genau das wollen die Schalke-Verantwortlichen offenbar ändern. Wie die Sportbild berichtet, sollen im kommenden Frühjahr Gespräche über eine erneute Vertragsverlängerung aufgenommen werden. Der neue Vertrag könnte bis 2029 oder sogar 2030 laufen. Im Zuge dessen soll die Ausstiegsklausel gestrichen werden. Schalke möchte damit verhindern, dass Muslic den Klub bereits im Sommer 2027 verlassen kann.
Muslic hat große Ziele
Der in Bosnien geborene Trainer hat mit Schalke noch einiges vor. Langfristig kann er sich zwar auch das Amt des bosnischen Nationaltrainers vorstellen. Aktuell soll sein Fokus aber auf dem Projekt in Gelsenkirchen liegen. Muslic möchte Schalke dauerhaft zu einem konkurrenzfähigen Erstligisten entwickeln.
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