NEUE PLATTFORM

Mit 67.408 Kinder in Betreuung auf dem Weg zum Kinderland Nr. 1

Kindergarten
© TZOe Lisi Niesner
1.390 Einrichtungen, 4.234 Gruppen, 341 laufende Bauprojekte mit rund 363 Mio. Euro Investitionsvolumen: Der Ausbau von Krabbelstuben, Kindergärten und Horten geht in ganz Oberösterreich flächendeckend weiter.
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Die OÖVP rückt in den Sommerferien das Ziel "Kinderland Nr. 1" in den Mittelpunkt und veröffentlicht eine interaktive Online-Plattform zu den Ausbaufortschritten in OÖ.

Auf kinderlandooe.at kann man sich darüber informieren, welche Verbesserungen, auch in der eigenen Region, bereits umgesetzt worden sind und welche weiteren Schritte auf dem Weg zum Kinderland Nr. 1 gesetzt werden. Dazu zählen kleinere Gruppen, längere Öffnungszeiten, die kostenlose Krabbelstube am Vormittag, Verbesserungen bei Gehalt für die Mitarbeiter sowie Investitionen in Betreuungseinrichtungen.

"Mit 1. Juli 2026 wurden die Einstiegsgehälter erneut deutlich erhöht. Elementarpädagog:innen starten mit 3.431,20 Euro brutto, Assistenzkräfte mit 2.716,30 Euro  als starkes Zeichen der Wertschätzung", sagt LH-Stv. Christine Haberlander. Assistenzkraft kann man ohne Matura und mit kurzer Ausbildungszeit werden.

Vorreiter bei der Gruppenverkleinerung

Dass Oberösterreich dabei in zentralen Bereichen bereits vorausgeht, zeigt sich etwa bei den Gruppengrößen: Während im Rahmen der bundesweiten Reformpartnerschaft für Drei- bis Sechsjährige eine maximale Gruppengröße von 22 Kindern als Ziel definiert wurde, gilt diese Obergrenze in Oberösterreich bereits seit 1. September 2025. Und Oberösterreich geht noch einen Schritt weiter: Ab September 2028 wird die Höchstzahl in regulären Kindergartengruppen auf 21 Kinder gesenkt.

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