HALLOWEEN

Gruselig gutes Geschäft

Gut wie schlecht gelaunte Kürbisse.
© Unsplash
Halloween spült rund 15 Millionen Euro in die Kassen des niederösterreichischen Handels. Und die Kunden kaufen am liebsten im Geschäft um die Ecke.
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Wer zu Halloween einkauft, gibt laut WKNÖ im Schnitt 50 Euro aus. Süßigkeiten landen bei 93 Prozent im Korb, dahinter folgen Gruseldeko mit 42 Prozent und Zierkürbisse mit 36 Prozent. Schminke und Accessoires kaufen 27 Prozent, Kostüme 24 Prozent.

Handel vor Ort punktet

82 Prozent der Kunden besorgen ihre Gruselartikel im Geschäft, vier von zehn schauen auch online. „Halloween ist ein fixer Anlass im Einkaufsjahr”, sagt Franz Kirnbauer, Obmann der Sparte Handel in der WKNÖ. Wer vor Ort kauft, stärkt die regionale Wertschöpfung.

Beutezug der Kleinen

In 67 Prozent der Haushalte mit Kindern bis 16 Jahren ziehen die Kinder von Tür zu Tür. 38 Prozent der Erwachsenen halten sicher Süßes bereit, weitere 32 Prozent wahrscheinlich. Nur 15 Prozent gehen sicher leer aus.

Aktueller Slide.
Aktueller Slide. © WKNÖ

Süßigkeiten verteilen ist die beliebteste Halloween-Aktivität

Am häufigsten werden zu Halloween laut Handelsverband Süßigkeiten an Kinder verteilt (38 %). Fast ein Viertel (24 %) dekoriert die eigene Wohnung oder das Haus, 19 % feiern im privaten Kreis oder besuchen eine Halloween-Party. 13 % zieht es in die Gastronomie oder in Clubs, 11 % gehen mit Kindern auf "Süßes oder Saures"-Tour. Besonders feierfreudig zeigt sich die Gen Z: 39 % feiern privat oder auf einer Party, 30 % gehen aus. Bei den Millennials steht neben Partys auch das gemeinsame Erlebnis mit den Kindern hoch im Kurs.

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