Die Idee für das Projekt stammt aus der städtischen Beteiligungsinitiative "Kinder- und Jugendmillion" und wurde von der MA 33 (Wien Leuchtet) an stark frequentierten Orten umgesetzt.
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Die barrierefreien Stationen sind direkt an Lichtmasten montiert und bieten sowohl kabelgebundene als auch kabellose Lademöglichkeiten.
"Gelebte Demokratie von klein auf"
Zu finden sind sie bereits im Resselpark, Esterhazypark, Helmut-Zilk-Park sowie am Emil-Maurer-Platz; eine weitere im Forschneritschpark folgt. Vizebürgermeisterin Bettina Emmerling (NEOS) lobt die erfolgreiche Umsetzung: "Wenn Jugendliche nach mehr Lademöglichkeiten im öffentlichen Raum fragen, nehmen wir das ernst. Es ist großartig zu sehen, wie aus einer konkreten Idee der jungen Wiener und Wienerinnen ein praktisches Angebot im Stadtbild wird."
Die Wiedner Bezirksvorsteherin Lea Halbwidl ergänzt, dass die moderne Infrastruktur die Parks "als Wohlfühl- und Verweilort für die Jugend noch weiter aufwertet". Für Franz Fröhlich, technischer Projektleiter der MA 33, beweist das kostenfreie Angebot, dass die Bedürfnisse junger Menschen in Wien gehört und ernst genommen werden. Benjamin Schmid von WIENXTRA fasst den Kern des Projekts zusammen: "Die Kinder- und Jugendmillion ist gelebte Demokratie von klein auf. Das stärkt das Vertrauen in die eigene Stimme."
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