Nach der Final-Niederlage wurden drei Spieler und ein Betreuer mit Strafen belegt. Am härtesten erwischte es Leandro Paredes, der satte zehn Länderspiele verpassen wird. Obendrein musste er noch 90.000 Dollar zahlen.
Nahuel Molina bekam sieben Spiele, Thiago Almada immerhin für eine. Co-Trainer Robert Ayala ist dreimal nicht am Spielfeldrand zu sehen.
Noch vier Partien in 2026?
Doch minimale Erleichterung gibt es für die Südamerikaner. Der argentinische Verband beantragte nämlich, die Sperren auch in Freundschaftsspielen absitzen zu dürfen.
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Hier gab die FIFA nach. Mit einer anstehenden Mega-Länderspielpause Ende September/Anfang Oktober, in der die Europäer vier Nations-League-Spiele absolvieren, bietet sich die Möglichkeit für ein paar Testspiele.
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