Doch keine Freunde?

FIFA-Boss bettelt um Job: Trump "ghosted" Infantino

Zwei Männer im Anzug unterhalten sich bei einer Fußball-Siegerehrung im Stadion.
© APA/AFP/MANDEL NGAN
Nachdem sich immer mehr Staaten von dem umstrittenen FIFA-Präsidenten Gianni Infantino abwenden, versucht dieser, seinen Job über US-Präsident Donald Trump zu retten.
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Die Ära Gianni Infantino im Welt-Fußball neigt sich dem Ende zu. Vor der Wahl zum FIFA-Präsidenten am 18. März 2027 in Marokko verliert der 56-jährige Schweizer immer mehr Verbündete. Nach seinem gescheiterten Plan, die Weltmeisterschaften zu privatisieren und um mehrere Milliarden Dollar zu verkaufen, kündigt sich das Ende seiner Amtszeit an.

Spätestens seit der englische Verband am Montag offiziell die Unterstützung absagte, dürfte es klar sein, dass ab nächstem Jahr ein neuer Mann an der Spitze des Weltverbandes sitzt. Doch Infantino will weiterhin nicht aufgeben und versucht alles, um an der Macht zu bleiben.

Auf der Suche nach Unterstützern bittet Infantino nun um die Hilfe von niemand Geringeren als US-Präsident Donald Trump. Der Schweizer will seinem vermeintlichen Freund laut New York Post verkaufen, dass Fußball für die USA immer wichtiger werde.

Trump ignoriert Infantino

Doch Trump soll die Anrufe laut dem Bericht ignorieren und Infantino alleine im Regen stehen lassen. Immerhin soll sich nun US-Außenminister Marco Rubio Zeit für den in Ungnade gefallenen FIFA-Präsidenten nehmen.

Während Infantino bei der US-Regierung versucht, seinen Job zu retten, starten mehrere internationale Fußballverbände das "Project Kill The Monster". Sogar einige wichtige handelnde Personen innerhalb der FIFA sollen bei der auf Deutsch übersetzten Mission "Projekt tötet das Monster" daran arbeiten, Infantino endgültig zu stürzen.

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