Nach Burgos-Sieg

Felix Gall nimmt die Vuelta ins Visier

Ein Radfahrer jubelt beim Überqueren der Ziellinie, Zuschauer klatschen am Straßenrand.
© EPA
Mit dem Gesamtsieg bei der Burgos-Rundfahrt hat unser Rad-Star die ideale Generalprobe für die in zwei Wochen beginnende Vuelta a España hingelegt.
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Der 28-jährige Osttiroler verteidigte seine Führung auf der Schlussetappe zu den Lagunas de Neila erfolgreich und tankte reichlich Selbstvertrauen für die letzte Grand Tour des Jahres. Für Gall ist es der erste Gesamtsieg auf zweithöchster UCI-ProSeries-Ebene – sein zuvor einziger Erfolg bei einem Etappenrennen gelang ihm 2019 bei der Istrian Spring Trophy.

Gall fürchtet nur Pogačar

Nach einem herausragenden Giro d'Italia im Mai – den Gall mit fünf zweiten Etappenplätzen auf dem zweiten Gesamtrang hinter Jonas Vingegaard beendete – knüpft er nach einem intensiven Höhentrainingslager nahtlos an seine Bestform an. Die Ausgangslage für das Highlight in Spanien könnte kaum besser sein: Abgesehen von Überflieger Tadej Pogačar muss der Österreicher im Feld keinen Konkurrenten fürchten. Bevor der Kampf um das Gesamtklassement in Spanien losgeht, stehen für den Radprofi nun ein paar ruhige Tage in der Heimat auf dem Programm.

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