SpaceX

Erste Bilder: Musk-Rakete schlug auf Mond ein

Das SpaceX-Logo ist an einem Gebäude mit Fenstern und Palmen im Vordergrund angebracht.
© APA/AFP/PATRICK T. FALLON
Ein rund vier Tonnen schweres SpaceX-Raketenteil ist auf dem Mond eingeschlagen. Forscher konnten den Aufprall und die Veränderungen an der Oberfläche nachweisen.
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Ein Satellit der koreanischen Weltraumbehörde Kari filmte den Aufprall des Raketenteils auf den Mond. Die Kollision passierte um 15:34 Uhr koreanischer Zeit. Die Aufnahmen zeigen Geländeveränderungen rund um den Einschlagort sowie Spuren der Ausbreitung von Auswurfmaterialien.

Ein Mann mit erhobenen Fäusten jubelt auf einer Bühne vor einer Menschenmenge mit Trump-Schildern.
(FILES) Tesla and SpaceX CEO Elon Musk gestures as he steps on stage during a rally for former US President and Republican presidential candidate Donald Trump at Madison Square Garden in New York, October 27, 2024. Elon Musk, the world's richest person, is preparing a major spending push to help Republicans retain control of Congress in November's midterm elections, Axios reported on July 30, 2026. The reported splurge will revive the political operation that made Musk the biggest financial backer of Donald Trump's stunning return to power in the 2024 presidential election. (Photo by ANGELA WEISS / AFP) © APA/AFP/ANGELA WEISS

Nachweis des Einschlags

Europäische Forscher wiesen den Einschlag mit dem Very Large Telescope in Chile nach. Fotos zeigen Veränderungen rund um den Aufprallort.

Rakete vom Kurs

Der Aufprall auf dem Mond war ungeplant. Die rund vier Tonnen schwere Raketenstufe gehörte zur SpaceX-Trägerrakete Falcon 9. Diese brachte im Januar 2025 zwei Mondlandgeräte ins All.

Weitere Untersuchungen geplant

Das Raketenteil wurde laut SpaceX dann durch "eine Mischung aus Sonnenaktivität und Schwerkraft" vom Kurs abgebracht. Nun wollen die US-Raumfahrtbehörde Nasa und die südkoreanische Raumfahrtagentur mit ihren Sonden Fotos von der Einschlagstelle machen.

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