Horror-Unfall

E-Scooter-Fahrer mit Hals unter Zaun eingeklemmt

© GettyImages/DokuNÖ
Eine Passantin fand das verletzte Opfer und schlug Alarm.
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Tirol/NÖ. Nach dem dramatischen E-Scooter-Unfall am Samstagabend in Tulln, bei dem ein 18-jähriger Raser aus Wien mit 115 km/h gegen ein Stahltor prallte und seither im Spital im Koma liegt, kam es am Sonntag erneut zu einem Crash mit einem E-Scooter.

Ein 62-Jähriger war mit seinem E-Scooter auf der Tiroler Straße (B171) im Gemeindegebiet von Hall in Tirol (Bezirk Innsbruck-Land) unterwegs, als er von der Fahrbahn bzw. dem Gehsteig abkam und schließlich gegen einen Maschendrahtzaun fuhr. Nach Angaben der Polizei fand ihn eine Passantin mit dem Hals unter dem Zaun hängend und alarmierte die Einsatzkräfte.

Alkotest verweigert

Der Österreicher konnte sich nicht selbstständig befreien und musste von Feuerwehrleuten befreit werden. Schließlich wurde der 62-Jährige in das Krankenhaus eingeliefert. Während der weiteren Unfallaufnahme soll sich der Mann gegenüber den Beamten unkooperativ verhalten und die Durchführung eines Alkomattests verweigert haben. Aufgrund dieser Weigerung und weiterer Verwaltungsübertretungen wurden Anzeigen an die Bezirkshauptmannschaft Innsbruck erstattet.

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