Es muss ein Crash der Titanen gewesen sein: Ein Komet von der Größe des Mars, etwa halb so groß wie die Erde, raste mit atemberaubender Geschwindigkeit auf unsere heutige Erde zu. Beim kolossalen Crash vor mehreren Milliarden Jahren soll dadurch der Mond entstanden sein.
Nach der Kollision verdampften unglaubliche Mengen an Oberfläche der Welt, Brocken von der Größe eines Landes müssen ins Weltall geschleudert worden sein. Einer davon, wohl der größte, wurde zu unserem Mond.
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So lautet die neueste Theorie zur Geburt des wichtigsten Partners unserer Erde. Die Forscher vom James-Webb-Weltraumteleskop haben 21 junge Sternensysteme untersucht, die Ergebnisse wurden im Fachjournal "The Astrophysical Journal" veröffentlicht.
Leben auch außerhalb der Erde?
Der kolossale Crash zwischen der Erde und dem Kometen, in der Forschung "Theia" genannt, schleuderte Trümmer ins All, die reich an Siliziumdioxid sind. Für die Forscher steht fest: Hier müssen gigantische Himmelskörper zusammen gestoßen sein und riesige Mengen durch den Megacrash völlig im Dampf aufgegangen sein.
Solche Trümmer sind laut Forschern eine absolute Seltenheit. Nur ein Prozent der Sterne zeigen solche Spuren. Jetzt geht es um die Frage wie aus solchen Kollisionen neue Welten entstanden sind und wie Planeten entstanden sind, auf denen Leben möglich ist. Dir Forscher sind dem Rätsel aber bereits näher gerückt, denn die Zusammenhänge sind klar.
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