Private Einblicke

DAS bringt "Bergdoktor" Hans Sigl zum Ausrasten

Hans Sigl
© ORF/ZDF/Thomas R. Schumann
Als TV-Bergdoktor bewahrt Hans Sigl stets die Ruhe. Privat bringt den Schauspiel-Star beim Aufbauen von Möbeln jedoch ein fehlendes Teil schnell auf die Palme.
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Hans Sigl (57) verkörpert in der ZDF-Serie "Der Bergdoktor" seit Jahren den besonnenen Dr. Martin Gruber (56), der selbst in brenzligen Situationen die Fassung wahrt. Privat sieht die Lage bei dem Schauspieler allerdings anders aus, wie er einst dem Magazin "InTouch" anvertraute. Denn es ist keineswegs der stressige Drehalltag, der ihn aus der Ruhe bringt, sondern das Zusammenschrauben von Möbeln. Wenn kurz vor dem Abschluss ein einziges kleines Teil fehlt, wird es richtig ärgerlich. Mit einem Schmunzeln erklärte Hans: "Also wenn beim Ikea-Regal die letzte Schraube fehlt, dann kann man schon mal ausrasten."

Großes Lob für Hans Sigl

Solche Ausbrüche bleiben bei ihm jedoch die Ausnahme. Seine Serienkollegin Barbara Lanz, die seit 2022 die Rolle der Caro Pflüger verkörpert, äußerte sich im Gespräch mit deutschen "Bunte" ausschließlich positiv über die Zusammenarbeit mit dem Schauspieler. "Also der ist ein echter Kümmerer! Der hat den Überblick, was mit wem los ist. Und ist ein echter Profi und ein Top-Kollege. Das macht richtig Spaß", schwärmte Barbara. Ihren Worten zufolge kümmert sich Hans zuverlässig um seinen Part und behält gleichzeitig das Wohl des restlichen Teams im Blick. Von der Ungeduld beim Möbelaufbau ist am Set somit wenig zu spüren.

Offener Austausch bei Hans Sigl

Auch wenn es einmal zu unterschiedlichen Ansichten kommt, bleibt Hans nach eigener Aussage gelassen. Konflikte sind für ihn nichts Negatives: "Streit hält den Laden am Laufen", lautet seine Devise. Statt Reibereien aus dem Weg zu gehen, spricht er Probleme lieber offen an. Diese Einstellung überträgt er ebenso auf seine Ehe mit Susanne, in der Offenheit großgeschrieben wird. Das Zusammenleben in einer Patchworkfamilie erfordert aus seiner Sicht klärende Worte und Reibung, um zu funktionieren. Ob beim Dreh oder zu Hause – Kommunikation bleibt für den Darsteller der Schlüssel.

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