In seiner Live-Sendung auf SiriusXM wandte sich der Musiker direkt an seine Community, um über sein Wohlbefinden zu sprechen. Nach der überstandenen Gehirn-Operation schilderte Billy Joel die anhaltenden körperlichen Folgen des Eingriffs ganz offen. Zwar leide er weiterhin unter leichten Gleichgewichtsproblemen und habe einen Teil seines Hörvermögens eingebüßt, dennoch beruhigte er seine Anhänger mit Nachdruck.
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Ehrliche Worte zur Erkrankung
Der Musiker betonte in der Sendung mehrfach, dass die Diagnose dramatischer klinge, als sie in Wirklichkeit sei: "Ja, mir geht es gut. Ich weiß, dass die Leute sich um mich sorgen, weil sie gelesen haben, dass ich eine Erkrankung des Gehirns habe, was viel schlimmer klingt, als es tatsächlich ist." Bereits im Jahr 2025 wurde bei ihm ein sogenannter Normaldruckhydrozephalus festgestellt. Wegen der Beschwerden, die damals vor der Gehirn-Operation auftraten, musste Billy Joel handeln:
- Er litt unter Beeinträchtigungen des Gehörs und des Sehvermögens.
- Sein Gleichgewichtssinn war im Alltag massiv gestört.
- Er musste alle geplanten Konzerte für die Genesung absagen.
Erfolgreicher Shunt im Kopf
Um die Erkrankung zu behandeln, wurde ihm ein Shunt eingesetzt. Vor dem Eingriff hatte er einen Neurologen aufgesucht, weil er sich schwankend fühlte und unsicher stand. Anschließend begab er sich eine Physiotherapie, um die Genesung zu unterstützen.
Heute sieht der Künstler keinen Anlass mehr zu übermäßiger Panik, nachdem Billy Joel die Gehirn-Operation hinter sich gebracht hat: "Mir geht es gut. Ich möchte, dass die Leute sich keine Sorgen um mich machen müssen. Mir geht es gut."
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