Schock-Enthüllung

Berlin-Terrorist führte Scharia-Ehe mit Salzburgerin

Polizisten und Menschenmenge nachts in Berlin, großes Fahndungsfoto eines Mannes im Vordergrund.
© Polizei Berlin/Fotomontage
Nach dem schrecklichen Terror-Anschlag mit einem Van auf dem Berliner Christopher Street Day (CSD) gibt es Hintergründe zum mutmaßlichen Täter Abdul B., der von der Polizei gestellt und erschossen wurde. Er soll in Scharia-Ehe mit einer Salzburgerin gelebt haben.
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Nach dem tödlichen Anschlag am Rande des Christopher Street Day in Berlin führt eine neue Spur nach Österreich, da der mutmaßliche Attentäter mit einer Frau aus Salzburg verheiratet gewesen sein soll.

Nach dem tödlichen Anschlag am Rande des Christopher Street Day (CSD) in Berlin rückt nun auch Österreich in den Fokus der Ermittlungen. Wie Salzburg24 berichtet, soll der mutmaßliche Attentäter Verbindungen nach Salzburg gehabt haben. Der 21-jährige deutsche Staatsbürger war laut deutschen Ermittlern bereits seit längerer Zeit als islamistischer Gefährder bekannt. Am Samstagabend ist er mit einem Kleintransporter gezielt in eine Menschenmenge gefahren sein. Ein Terror-Akt!

Danach griff er mehrere Personen mit einer Machete an. Eine Frau kam ums Leben, 29 weitere Menschen wurden verletzt. Der Verdächtige wurde einen Tag später bei einem Polizeieinsatz erschossen.

Verbindung nach Salzburg

Nun beschäftigt die Ermittler auch eine mögliche Österreich-Verbindung. Laut der deutschen Nachrichtenagentur dpa soll der Mann Kontakte nach Salzburg gehabt haben.

In einem Gerichtsurteil ist die Rede davon, dass Abdul B. von Mitte 2023 bis zum Sommer 2024 nach islamischem Recht mit einer Frau aus Salzburg verheiratet gewesen sein soll.

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