Hinter Grün und Pink

Babler Letzter (!) bei Kanzlerfrage

SPÖ-Chef Andreas Babler
© Franz Neumayr
SPÖ-Chef Andreas Babler ist bei der Kanzlerfrage auf den letzten Platz abgerutscht.
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In der aktuellen Kanzlerfrage der Lazarsfeld Gesellschaft für oe24 (1.000 Befragte vom 15.6 bis 16.6.2026) steht es 36 zu 35. 36 Prozent würden FPÖ-Chef Herbert Kickl, sofern es möglich wäre, direkt zum Kanzler wählen. Die Chefs der restlichen Parlamentsparteien kommen gemeinsam (!) auf 35 Prozent.

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Die Umfrage der Woche | Isabelle Daniel


© oe24


Kanzlerfrage. © oe24

Bezeichnend: Nur Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) kommt - neben Kickl - überhaupt auf einen zweistelligen Prozentwert (11 %). SPÖ-Chef Andreas Babler - er ist übrigens letzter! - kommt auf sieben Prozent, NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger auf acht und Grünen-Chefin Leonore Gewessler auf neun Prozent.

FPÖ kratzt an 40er-Marke

Und auch bei der klassischen Sonntagsfrage (2.000 Befragte vom 08. bis 16.6 2026) sieht es für die Regierungsparteien nicht gut aus. Zwar erholt sich die ÖVP wieder etwas (+2 im Vergleich zur Vorwoche), kommt aber immer noch nur auf knapp 20 Prozent. Die SPÖ bleibt bei 18 Prozent, die NEOS würden der Umfrage nach nur noch sieben Prozent (-1) wählen.

Sonntagsfrage. © oe24

Profiteure sind wenig überraschend die Oppositionsparteien. Noch immer uneinholbar an der Spitze ist die FPÖ mit 38 Prozent, die damit an der 40er-Marke kratzt. Und auch die Grünen würden mit 12 Prozent deutlich besser als bei der letzten Nationalratswahl (8,24 %) abschneiden. Die KPÖ käme mit drei Prozent nicht ins Parlament.

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