Erklärung auf Twitter

Trump will Geheimakten zur Ermordung von John F. Kennedy freigeben

Donald Trump
© AFP
Am Samstag kündigte der US-Präsident die Veröffentlichung von 3.000 Dokumente an.
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US-Präsident Donald Trump will die lange unter Verschluss gehaltenen Geheimakten zur Ermordung von John F. Kennedy freigeben. Trump kündigte seine Absicht zur Offenlegung der mehr als 3.000 Dokumente zu dem Präsidentenmord am Samstag via Twitter an: "Vorbehaltlich des Erhalts weiterer Informationen werde ich als Präsident erlauben, die (...) als geheim eingestuften JFK-Akten freizugeben."

Die betroffenen rund 3.000 Regierungsdokumente behandeln das Attentat vom 22. November 1963 auf den damaligen Präsidenten. Hinzu kommen zehntausende weitere Dokumente, die bisher nur geschwärzt veröffentlicht wurden. Sie dürften voraussichtlich am Donnerstag herausgegeben werden, wenn eine gesetzliche Geheimhaltungsfrist ausläuft, die Trump nun nicht verlängern will.

Trump wäre der einzige, der den Schritt mit Hinweis auf nationale Sicherheitsinteressen noch blockieren könnte. Laut dem Internetjournal "Politico" steht Trump aber unter Druck vor allem von Seiten des Geheimdiensts CIA, einige Dokumente weiter unter Verschluss zu halten, um noch lebende Mitarbeiter oder Informanten von CIA und der Bundespolizei FBI nicht zu gefährden.

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