Super Tuesday

Entscheidende Schlacht bei US-Vorwahlen

Entscheidende Schlacht bei US-Vorwahlen
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Am Dienstag entscheidet sich in den USA wer das Rennen für die Republikaner macht.
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Wenn die US-Republikaner am heutigen "Super Tuesday" in zehn Bundesstaaten gleichzeitig ihre Vorwahlen abhalten, werden alle Augen auf Ohio gerichtet sein. In dem Staat mit 11,5 Millionen Einwohnern sind nicht nur am Dienstag besonders viele Delegierte für die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten der Partei zu holen. Auch bei der eigentlichen Wahl Anfang November wird Ohio zum politischen Schlachtfeld werden, denn weder Republikaner noch Demokraten haben hier einen großen Vorteil. Dementsprechend nehmen die beiden führenden Republikaner, Mitt Romney und Rick Santorum, jetzt besonders den "Buckeye State" (Rosskastanien-Staat) ins Visier.

So feiert Romney seinen Sieg


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Romney misshandelte schwulen Mitschüler

New Hampshire: Romney baut Vorsprung ausMitt Romney hat mit 39,4 Prozent der Stimmen die Vorwahlen der US-Republikaner in New Hampshire gewonnen

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Romney misshandelte schwulen Mitschüler

New Hampshire: Romney baut Vorsprung ausDas stand am Mittwoch laut US-Medien nach Auszählung von rund 95 Prozent der Stimmen fest

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New Hampshire: Romney baut Vorsprung ausDer Ex-Gouverneur von Massachusetts erreichte damit rund 16 Prozentpunkte Vorsprung auf seinen nächsten Herausforderer, den texanischen Kongressabgeordneten Ron Paul (22,8 Prozent).

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In Ohio dagegen dürfte das Rennen zwischen Romney und Santorum Umfragen zufolge erneut knapp werden. "Eigentlich dreht sich alles um Ohio", erklärte der republikanische Stratege Ford O'Connell über den Super-Dienstag.

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