Der frühere Machthaber wurde an einem unbekannten Ort beerdigt.
Der frühere libysche Machthaber Muammar al-Gaddafi ist einem Fernsehbericht zufolge in den frühen Morgenstunden an einem unbekannten Ort beerdigt worden. Dies berichtete der arabische Fernsehsender Al-Jazeera am Dienstag unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten Vertreter der libyschen Übergangsregierung.
In Gaddafis Heimatstadt Sirte starben am Montag rund 100 Menschen bei einer Explosion. Es soll sich um einen Unfall gehandelt haben.
Gaddafis Waffe:
Die letzten Minuten in Gaddafis Leben
Gaddafi wurde verletzt, aber lebend gefasst.Der ehemalige libysche Machthaber Muammar al-Gaddafi ist offenbar noch lebend in die Hand der Aufständischen gefallen
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Gaddafi wurde verletzt, aber lebend gefasst.In einem von Al-Arabija und CNN ausgestrahlten verwackelten Video soll Gaddafi zu sehen sein, wie er von Milizionären umringt wird.
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Gaddafi wurde verletzt, aber lebend gefasst.Er scheint noch auf eigenen Beinen zu stehen und zu wanken
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Staatsbesuche: So traf Gaddafi die Welt
Gaddafi und Haider in Tripolis18.April 2004: Gaddafi empfängt Jörg Haider, Hubert Gorbach und Ursula Plassnik in Tripolis.
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Gaddafi und Ferrero-Waldner im Beduinenzelt4.Mai 1999: Gaddafi empfängt die damalige österreichische Staatssekretärin Benita Ferrero-Waldner (ÖVP) in seinem Beduinenzelt in Tripolis.
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Gaddafi und Obama9. Juli 2009: Begegnung zwischen Gaddafi und US-Präsident Obama auf dem G8-Gipfel im italienischen L'Aquila
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Tod in Sirte: Al-Jazeera zeigt Gaddafis Leiche
Der tote Muammar al-Gaddafi
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Der tote Muammar al-Gaddafi
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Der tote Muammar al-Gaddafi
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Ganz Libyen feiert Gaddafis Tod
So feiert Libyen den Tod von Gaddafi
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So feiert Libyen den Tod von Gaddafi
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So feiert Libyen den Tod von Gaddafi
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Das sind die Kinder von Gaddafi
MOHAMMED MUAMMAR AL-GADDAFI: Der älteste Sohn Gaddafis wurde 1970 geboren und ist das einzige Kind aus Gaddafis erster Ehe mit Fatiha al-Nouri, von der sich der Machthaber im gleichen Jahr scheiden ließ. Er war Vorsitzender der staatlichen Post- und Telekommunikationsgesellschaft. Er floh am 29. August nach Algerien.
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SEIF AL-ISLAM AL-GADDAFI: Er galt lange als möglicher Nachfolger seines Vaters an der Staatsspitze. Häufig zeigte sich Saif al-Islam, der in Wien und London studierte, bei Fernsehauftritten, in denen er in perfektem Englisch über nötige Reformen in seinem Land sprach. Zu Beginn der Proteste versprach er Veränderungen, schlug dann aber einen zunehmend unversöhnlicheren Ton an. Nach der Eroberung von Tripolis durch die Aufständischen Ende August war der 39-Jährige untergetaucht. Am Samstag wurde der mit internationalem Haftbefehl Gesuchte im Süden des Landes festgenommen.
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SAADI AL-GADDAFINach einer Sperre wegen Dopings verzichtete er auf eine Karriere als Profifußballer und widmete sich ab 2004 seiner Tätigkeit als Vorsitzender der libyschen Investmentgesellschaft Lafico. Außerdem machte der 1973 geborene Saadi Karriere in der Armee, wo er eine Eliteeinheit führte. Saadi galt als Anhänger von Reformen und einer Öffnung des Landes. Er setzte sich am 11. September in den Niger ab.
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